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Bahlingen am Kaiserstuhl

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Bahlingen am Kaiserstuhl

Bahlingen am Kaiserstuhl ist ein Winzerdorf wie aus dem Bilderbuch: schöne Winzerhöfe mit Innenhöfen, mediterran anmutende Bauerngärten, ringsherum Weinberge, von denen man einen fantastischen Panoramablick in die Breisgauer Bucht genießen kann. Am Horizont sind die Schwarzwaldberge, davor liegen Freiburg, das Glottertal, Kenzingen und viele weitere Städtchen und Dörfer. Bahlingen ist dank seiner Lage optimal erreichbar, die Winzergemeinde liegt einige Kilometer von der A5 entfernt (Ausfahrt Teningen). Zahlreiche Wander- und Radwege laden zu ausgedehnten Touren ein.

Bahlingen ist ursprünglich eine alemannische Sippensiedlung, gegründet zwischen dem 3. und 5. Jahrhundert n.Chr. Ursprünglicher Name: Baldinga, was etwa “ bei den Leuten des Baldo” bedeutet. Erste urkundliche Erwähnung 762 im Testament des Bischofs Eto von Straßburg. Seit 1415 gehört Bahlingen zur Herrschaft der Markgrafen von Baden und wird, als diese zum lutherischen Glauben konvertieren, ebenfalls protestantisch.

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Im Dreißigjährigen Krieg (1618-1648) verliert die Gemeinde den Großteil ihrer Bevölkerung durch gewaltsamen Tod, Pest und Flucht; etwa 3/5 der Häuser sind 1648 zerstört. Um sein Land neu zu besiedeln, wirbt der Markgraf Bauern und Handwerker aus den Schweizer Kantonen Basel, Bern und Zürich an. Auch Leute aus dem Markgräflerland - zwischen Freiburg i. Br. und Basel gelegen - lassen sich in Bahlingen nieder.

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Durch Kriege, die der französische König Ludwig XIV. über den Rhein trägt, wird Bahlingen in den 70-er Jahren des 17. Jahrhunderts noch einmal fast völlig zerstört. In den folgenden beiden Jahrhunderten wandern immer wieder Einwohner aus: im 18. Jahrhundert vorwiegend nach Osteuropa (Siebenbürgen, Banat), im 19. Jahrhundert ist das Ziel der meisten Nordamerika.

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Über den größten Teil der Geschichte der Gemeinde bilden Acker- und Weinbau die Grundlage für das Auskommen ihrer Bürger. Der Weinbau ist am Kaiserstuhl seit 769 belegt, ist aber schon vor mehr als 2000 Jahren von den Römern hierher gebracht und von den Alemannen übernommen worden. Römer und Alemannen haben auch schon damit begonnen, die Rebterassen in den Löß zu graben, die bis heute das Landschaftsbild des Kaiserstuhls, also auch den westlichen Teil der Bahlinger Gemarkung, prägen.

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Seit dem Zweiten Weltkrieg verliert die Landwirtschaft immer mehr an Bedeutung für das Einkommen der Bahlinger Bürger. An ihre Stelle treten - besonders seit Beginn der 1970-er Jahre - zunehmend Industrie und Gewerbe.

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Besonderheiten

  • Hoselips. Die lustige Figur des Hoselips ziert einen Fassboden im Rathaus. Der Legende nach sorgt er für ertragreiche Weinernten. Unter seinem Namen veranstalten die Bahlinger Vereine alle zwei Jahre das bekannte Hoselipsfest in den Höfen und Straßen des Winzerdorfes.
  • Kaiserliches Geschenk. Nur eine außergewöhnliche Hochzeitsgabe ist eines Kaisers würdig. So schenkte anno 862 Ludwig der Deutsche seinem Sohn Karl Bahlingen zur Vermählung.
  • Unverwechselbar. Die unverwechselbare Landschaft des Kaiserstuhls mit einmaliger Flora und Fauna, mit sanften Weinbergen und gastfreundlichen Bewohnern ist heute noch so attraktiv wie damals. Der hellgelb leuchtende Löß, der das Sonnenlicht aufnimmt und als Wärme wieder abstrahlt, die prächtigen Herbstfarben und das mediterrane Klima mit 1900 Sonnenstunden jährlich ziehen Gäste immer wieder an.
  • Goethe. So reise auch Goethe hierher und schrieb: "Eine glückliche Gegend... Der Rhein und die klaren Gebirge in der Nähe, Wiesen und gartenmäßige Felder machen die Menschen wohl und geben mir eine Art des Behagens, das ich lange entbehrte."
  • Freizeit. Weinproben, Badische Küche, gekennzeichnete Wander- und Radwege und eine Vielzahl von Sport-, Freizeit- und Ausflugsmöglichkeiten machen heute Ihren Urlaub in Bahlingen zu einem noch größeren Erlebnis.

Hotels & Ferienwohnungen in Bahlingen

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